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SUMMARY:Gestaltung und Optimierung flexibler Schicht-\, Dienst- und Einsatzpläne
DESCRIPTION:2-Tage Intensiv-Seminar\nPraxisseminar: Aufbau flexibler Schichtplansysteme\nSchwankende Auslastungen und eine schwankende Personalbesetzung bedingt durch Urlaub\, Krankheit und Ausfallzeiten führen im Betrieb häufig zu Problemen. Schicht-\, Dienst- und Einsatzpläne geraten dann schnell an ihre Grenzen. Wie kann man hierauf reagieren? Mit dem Einsatz flexibler Schicht-\, Dienst- und Einsatzpläne lassen sich Über- und Unterbesetzungen gezielt vermeiden. Dies ist unerlässlich für eine effiziente Produktion bzw. Leistungserstellung. Durch praktische Übungen und anhand vieler Fallbeispiele lernen Sie die Funktionsweise flexibler Schichtplansysteme kennen\, um Ihr eigenes System gestalten und optimieren zu können. \nDie Schwerpunkte Ihrer Weiterbildung\n\nGesetzliche und tarifvertragliche Rahmenbedingungen der Schicht- und Dienstplangestaltung\nRücksichtnahme des Arbeitgebers auf Nachtschichtuntauglichkeit\nDer richtige Weg zum bedarfsgerechten Schicht-\, Dienst- und Einsatzplan\nErmittlung von Besetzungs- und Personalbedarf\nVon der Konstruktion zur Umsetzung: Schichtplanaufbau\nFlexibilisierung von Schicht- und Dienstplänen\nRegelung in Betriebs- und Dienstvereinbarungen\n\nDetails zu Ihrer Weiterbildung\nTag 1 \nDer richtige Weg zum bedarfsgerechten Schicht-\, Dienst- und Einsatzplan \n\nSchicht-\, Dienst- und Einsatzplan: Gemeinsamkeiten und Unterschiede\nArbeitszeitgesetzliche Rahmenbedingungen\nTarifvertragliche und individualrechtliche Bestimmungen\nIndividualrechtlicher Anspruch nachtdienstuntauglicher Arbeitnehmer auf Einsatz im Tagdienst\n\nErmittlung des Besetzungsbedarfs \n\nGrundlagen der flexiblen Arbeitszeitgestaltung: „Nicht die Gipfel\, die Täler sind das Problem!“\nVon der Anwesenheits- zur Abwesenheitssteuerung\nBestimmung der benötigten Besetzungsbedarfe\nErstellung von tagesbezogenen Besetzungsprofilen\nBerücksichtigung wochen-\, monats- und jahresbezogener Differenzierungen\n\nErmittlung des Personalbedarfs \n\nErmittlung der rechnerischen Wochenbesetzungszeit\nBerechnung des Netto-Personalbedarfs\nBerechnung der zu berücksichtigenden Ausfallzeiten\nBerechnung des Brutto-Personalbedarfs\n\nKonstruktion durchlaufender Schicht- und Grunddienstpläne \n\nDie bei jedem Schichtplan zu berücksichtigenden Parameter („Grundfragen“)\nDefinition der einzelnen Schichtzeiten/-längen\nBestimmung des Schicht-/Dienstplanzyklus\nKonstruktion des Schicht-/Dienstplans\nBerücksichtigung arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse\nVarianten der Vertretung von Ausfallzeiten (Vertretungswoche\, Springersysteme etc.)\nPraxisbeispiele für Schichtpläne vom 1-Schicht- bis zum 6-Schicht-Betrieb\nSchichtmodelle mit 12-Stunden-Schichten\nErarbeitung von Schichtplänen anhand von Beispielen aus dem Teilnehmerkreis\n\nTag 2 \nFlexibilisierung von Schicht- und Dienstplänen \n\nBestimmung des Flexibilitätsbedarfs\nTages-\, wochen- und jahresbezogene Flexibilisierung\nFlexible Handhabung von Dienstplänen\nAn- und Absage von Diensten\nTeambezogene Abwesenheitssteuerung durch „Zeitfenster“\nVerkürzung / Verlängerung von Diensten\nRechtssichere Vertretung kurzfristiger Ausfallzeiten\nMitarbeitergesteuerte Dienstpläne\n\nSteuerung flexibler Schicht- und Dienstpläne mittels Zeitkonten \n\nGestaltungsempfehlungen für Arbeitszeitkonten\nJahresarbeitszeitkonto\nAmpelkonto\nHandhabung von Ausfallzeiten\nAltersgerechte Arbeitszeitgestaltung\nLangzeit- und Lebensarbeitszeitkonto im Schichtbetrieb\n\nRegelung in Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen \n\nMitbestimmungsrechte der Arbeitnehmervertretung (BR/PR/MAV)\nVereinbarung von „Flexi-Spielregeln“\nPraxisbeispiele flexibler Schichtplanregelungen\nVorgehen in Arbeitszeitprojekten
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