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SUMMARY:Schicht und Dienstplanung in der sozialen Arbeit
DESCRIPTION:Die Schicht- und Dienstplanung in der sozialen Arbeit ist eine große Herausforderung. Es gilt die arbeitszeitrechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen und einzuhalten\, die Klienten möglichst gut zu unterstützen und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden angemessen zu berücksichtigen. Und das Ganze muss wirtschaftlich und sparsam gestaltet werden. Der Kreis der Teilnehmenden in diesem Seminar ist auf 16 Personen begrenzt\, damit ein intensiver Austausch und Praxistransfer möglich wird. \nDienst- und Schichtpläne in sozialen Einrichtungen sind häufig von traditionellen „Dienstplanritualen“ der Arbeitszeitgestaltung\, wie etwa der immer wieder neu erfolgenden monatlichen Verplanung der verfügbaren Soll-Arbeitszeit geprägt („Bastel-Pläne“). Ein klientenorientierter und bedarfsgerechter Personaleinsatz muss demgegenüber systematisch an den tatsächlichen Arbeitszeitbedarfen anknüpfen. Zugleich stellen Mitarbeitende tendenziell höhere Anforderungen an Verlässlichkeit von Dienstplänen und der Möglichkeit\, attraktive Freizeit zu realisieren. Im Seminar erfahren Sie anhand praktischer Beispiele\, wie der Weg zu sowohl bedarfsgerechten als auch mitarbeiterorientierten Dienstplänen aussieht. Zugleich werden die rechtlichen Rahmenbedingungen der Arbeitszeitgestaltung einschließlich der Handhabung arbeitszeitrechtlicher Abweichungsregelungen (z.B. bei Schlafbereitschaften) erläutert und individuelle Rechtsfragen der Teilnehmenden beantwortet. Darüber hinaus werden einfach zu handhabende Excel-Tools zur Analyse\, Optimierung und Simulation von Dienstplänen vorgestellt (für Teilnehmenden kostenlos verfügbar). \nInhalte\n1. Tag: Methodik der Schicht- und Dienstplangestaltung (24.09.2024 von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr) \n\nBegrüßung/Vorstellungsrunde\nSchritt für Schritt zum klienten-\, bedarfs- und mitarbeitergerechten Dienstplan\nErmittlung des effektiv verfügbaren Arbeitszeit-Budgets und Kalkulation von Ausfallzeiten\,\nStatistische Dienstplananalyse als Grundlage der Dienstplanmodellierung\nBesetzungsbedarf und Personalbedarf\, Tagesbesetzungsprofile; Standard-Einsatzzeiten\, zeitlich variable Leistungen\, Konstruktion durchlaufender Dienst- oder Schichtpläne (ggf. auch MA-individuell)\nMöglichkeiten der rechtssicheren Vertretung von Ausfallzeiten\, Verlässlichkeit von Arbeitszeit und Freizeit\nZeitkonten und sinnvolle Steuerungsregeln\nModell „Soziale Vollzeit“ (35h/Woche\, 4\,5-5-Tage-Woche)\n4-Tage-Woche\, Teilzeitmodelle\, Langzeitkonten\n\n2. Tag: Arbeitszeitrechtliche Rahmenbedingungen der Dienstplangestaltung (25.09.2025 von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr) \n\nRechtliche Rahmenbedingungen und „Wechselwirkungen“ (ArbZG\, Arbeitsvertrag\, Tarifrecht\, betriebliche Mitbestimmung)\nHöchstarbeitszeit\, max. AZ-Volumen\, Ruhepausen\, tägliche und wöchentliche Ruhezeit und Abweichungsregelungen\, insb.:\nVerlängerung der Arbeitszeit mit und ohne Bereitschaftsdienst (Schlafbereitschaft)\nGestaltung von Pausen bei durchgehend bestehender Aufsichtspflicht\nVerkürzung von Ruhezeiten\nHandhabung von Rufbereitschaften\, Einhaltung von Ruhezeiten\nZulässige Dienstfolgen\nAufzeichnungspflichten nach EuGH-/BAG-Rechtsprechung\nPersönliche Verantwortlichkeit für die Einhaltung des ArbZG\nCheckliste: Aufsichtsbehördliche Prüfung\n\nFreuen Sie sich auf unser Seminar\, bei dem Speisen und Getränke inklusive sind!
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SUMMARY:Gestaltung und Optimierung von Dienst- und Schichtplänen
DESCRIPTION:Seminar für Fachkräfte in stationären Einrichtungen \nDienst- und Schichtpläne in sozialen Einrichtungen sind häufig von traditionellen „Dienstplanritualen“ der Arbeitszeitgestaltung geprägt. Fehlende Fachkräfte\, eine hohe Belastung der Belegschaft und damit einhergehende Veränderungen der Personalverfügbarkeit stellen hohe Anforderungen an die Dienstplangestaltung\, welche mit tradierten Praktiken nur unzureichend erfüllt werden können. Vor diesem Hintergrund unterstützt Sie dieses Seminar dabei\, unter Berücksichtigung rechtlicher\, tariflicher und betrieblicher Belange eine zeitgemäße und bedarfsorientierte Dienst- und Schichtplangestaltung vornehmen zu können. \nINHALTE \nIn fünf Schritten zum Dienstplan\, der Klient*innen\, Mitarbeitenden sowie dem Budget gerecht wird \n\nErmittlung von Besetzungsbedarf und Personalbedarf mit Hilfe einfacher Excel-Tools (werden zur Verfügung gestellt!)\nErarbeitung von Tagesbesetzungsprofilen; Umsetzung von Standard-Einsatzzeiten\nAbgrenzung von zeitlich variablen Leistungen\nErmittlung des effektiv verfügbaren Arbeitszeit-Budgets und Kalkulation von Ausfallzeiten\nKonstruktion durchlaufender Dienst- oder Schichtpläne; Flexibilisierung\nMöglichkeiten der rechtssicheren Vertretung von Ausfallzeiten\nVerbesserung der Verlässlichkeit von Arbeitszeit und Freizeit\nZeitkontenmodelle und sinnvolle Steuerungsregeln von Zeitkonten\n\nRechtliche Rahmenbedingungen der Dienst- und Schichtplangestaltung \n\nArbeitsrechtliche Grundlagen und ihre Auswirkungen auf die Dienstplanung\nNutzung tarifvertraglicher Abweichungsregelungen auch ohne Tarifbindung\nBegriff des verantwortlichen „Arbeitgebers“ (wer ist im Betrieb verantwortlich?)\nAufsichts- und Dokumentationspflichten\nMögliche Konsequenzen der Nichteinhaltung des Arbeitszeitgesetzes\n\nMitbestimmungsrechtliche Fragen: \n\nWelche Mitbestimmungsrechte bei der Dienst- und Schichtplanerstellung gibt es?\nWorauf man bei der Gestaltung von Betriebsvereinbarungen achten sollte (Checkliste)\nMitbestimmungsrechtliche Handhabung von Dienstplanänderungen (insbesondere bei Ausfallvertretung)\n\nVergütungsrechtliche Fragen \n\nWie grenzen sich „Plusstunden“ und „Überstunden“ bzw. „Mehrarbeit“ voneinander ab?\nUrlaub\, Krankheit\, Feiertag: Wie werden Ausfallzeiten in flexiblen Dienst- und Schichtplänen angerechnet?\nRechtssichere Vereinbarung flexibler Arbeitszeiten im Arbeitsvertrag\nAuswirkungen des Mindestlohngesetzes auf flexible Arbeitszeitmodelle
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SUMMARY:Schicht- und Dienstplanung in stationären Einrichtungen
DESCRIPTION:Die Schicht- und Dienstplanung in der sozialen Arbeit ist eine große Herausforderung. Es gilt die arbeitszeitrechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen und einzuhalten\, die Klienten möglichst gut zu unterstützen und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden angemessen zu berücksichtigen. Und das Ganze muss wirtschaftlich und sparsam gestaltet werden. Der Kreis der Teilnehmenden in diesem Seminar ist auf 16 Personen begrenzt\, damit ein intensiver Austausch und Praxistransfer möglich wird. \nDienst- und Schichtpläne in sozialen Einrichtungen sind häufig von traditionellen „Dienstplanritualen“ der Arbeitszeitgestaltung\, wie etwa der immer wieder neu erfolgenden monatlichen Verplanung der verfügbaren Soll-Arbeitszeit geprägt („Bastel-Pläne“). Ein klientenorientierter und bedarfsgerechter Personaleinsatz muss demgegenüber systematisch an den tatsächlichen Arbeitszeitbedarfen anknüpfen. Zugleich stellen Mitarbeitende tendenziell höhere Anforderungen an Verlässlichkeit von Dienstplänen und der Möglichkeit\, attraktive Freizeit zu realisieren. Im Seminar erfahren Sie anhand praktischer Beispiele\, wie der Weg zu sowohl bedarfsgerechten als auch mitarbeiterorientierten Dienstplänen aussieht. Zugleich werden die rechtlichen Rahmenbedingungen der Arbeitszeitgestaltung einschließlich der Handhabung arbeitszeitrechtlicher Abweichungsregelungen (z.B. bei Schlafbereitschaften) erläutert und individuelle Rechtsfragen der Teilnehmenden beantwortet. Darüber hinaus werden einfach zu handhabende Excel-Tools zur Analyse\, Optimierung und Simulation von Dienstplänen vorgestellt (für Teilnehmenden kostenlos verfügbar). \nInhalte\n1. Tag: Methodik der Schicht- und Dienstplangestaltung (25.03.2025 von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr) \n\nBegrüßung/Vorstellungsrunde\nSchritt für Schritt zum klienten-\, bedarfs- und mitarbeitergerechten Dienstplan\nErmittlung des effektiv verfügbaren Arbeitszeit-Budgets und Kalkulation von Ausfallzeiten\,\nStatistische Dienstplananalyse als Grundlage der Dienstplanmodellierung\nBesetzungsbedarf und Personalbedarf\, Tagesbesetzungsprofile; Standard-Einsatzzeiten\, zeitli\nvariable Leistungen\, Konstruktion durchlaufender Dienst- oder Schichtpläne (ggf. auch MA-individuell)\nMöglichkeiten der rechtssicheren Vertretung von Ausfallzeiten\, Verlässlichkeit von Arbeitszeit und Freizeit\nZeitkonten und sinnvolle Steuerungsregeln\nModell „Soziale Vollzeit“ (35h/Woche\, 4\,5-5-Tage-Woche)\n4-Tage-Woche\, Teilzeitmodelle\, Langzeitkonten\n\n2. Tag: Arbeitszeitrechtliche Rahmenbedingungen der Dienstplangestaltung (26.03.2025 von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr) \n\nRechtliche Rahmenbedingungen und „Wechselwirkungen“ (ArbZG\, Arbeitsvertrag\, Tarifrecht\, betriebliche Mitbestimmung)\nHöchstarbeitszeit\, max. AZ-Volumen\, Ruhepausen\, tägliche und wöchentliche Ruhezeit und Abweichungsregelungen\, insb.:\nVerlängerung der Arbeitszeit mit und ohne Bereitschaftsdienst (Schlafbereitschaft)\nGestaltung von Pausen bei durchgehend bestehender Aufsichtspflicht\nVerkürzung von Ruhezeiten\nHandhabung von Rufbereitschaften\, Einhaltung von Ruhezeiten\nZulässige Dienstfolgen\nAufzeichnungspflichten nach EuGH-/BAG-Rechtsprechung\nPersönliche Verantwortlichkeit für die Einhaltung des ArbZG\nCheckliste: Aufsichtsbehördliche Prüfung\n\nFreuen Sie sich auf unser Seminar\, bei dem Speisen und Getränke inklusive sind!
URL:https://arbeitszeitkanzlei.de/event/schicht-und-dienstplanung-in-stationaeren-einrichtungen/
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DESCRIPTION:Seminar für Fachkräfte in stationären Einrichtungen \nDienst- und Schichtpläne in sozialen Einrichtungen sind häufig von traditionellen „Dienstplanritualen“ der Arbeitszeitgestaltung geprägt. Fehlende Fachkräfte\, eine hohe Belastung der Belegschaft und damit einhergehende Veränderungen der Personalverfügbarkeit stellen hohe Anforderungen an die Dienstplangestaltung\, welche mit tradierten Praktiken nur unzureichend erfüllt werden können. Vor diesem Hintergrund unterstützt Sie dieses Seminar dabei\, unter Berücksichtigung rechtlicher\, tariflicher und betrieblicher Belange eine zeitgemäße und bedarfsorientierte Dienst- und Schichtplangestaltung vornehmen zu können. \nINHALTE \nIn fünf Schritten zum Dienstplan\, der Klient*innen\, Mitarbeitenden sowie dem Budget gerecht wird \n\nErmittlung von Besetzungsbedarf und Personalbedarf mit Hilfe einfacher Excel-Tools (werden zur Verfügung gestellt!)\nErarbeitung von Tagesbesetzungsprofilen; Umsetzung von Standard-Einsatzzeiten\nAbgrenzung von zeitlich variablen Leistungen\nErmittlung des effektiv verfügbaren Arbeitszeit-Budgets und Kalkulation von Ausfallzeiten\nKonstruktion durchlaufender Dienst- oder Schichtpläne; Flexibilisierung\nMöglichkeiten der rechtssicheren Vertretung von Ausfallzeiten\nVerbesserung der Verlässlichkeit von Arbeitszeit und Freizeit\nZeitkontenmodelle und sinnvolle Steuerungsregeln von Zeitkonten\n\nRechtliche Rahmenbedingungen der Dienst- und Schichtplangestaltung \n\nArbeitsrechtliche Grundlagen und ihre Auswirkungen auf die Dienstplanung\nNutzung tarifvertraglicher Abweichungsregelungen auch ohne Tarifbindung\nBegriff des verantwortlichen „Arbeitgebers“ (wer ist im Betrieb verantwortlich?)\nAufsichts- und Dokumentationspflichten\nMögliche Konsequenzen der Nichteinhaltung des Arbeitszeitgesetzes\n\nMitbestimmungsrechtliche Fragen \n\nWelche Mitbestimmungsrechte bei der Dienst- und Schichtplanerstellung gibt es?\nWorauf man bei der Gestaltung von Betriebsvereinbarungen achten sollte (Checkliste)\nMitbestimmungsrechtliche Handhabung von Dienstplanänderungen (insbesondere bei Ausfallvertretung)\n\nVergütungsrechtliche Fragen \n\nWie grenzen sich „Plusstunden“ und „Überstunden“ bzw. „Mehrarbeit“ voneinander ab?\nUrlaub\, Krankheit\, Feiertag: Wie werden Ausfallzeiten in flexiblen Dienst- und Schichtplänen angerechnet?\nRechtssichere Vereinbarung flexibler Arbeitszeiten im Arbeitsvertrag\nAuswirkungen des Mindestlohngesetzes auf flexible Arbeitszeitmodelle\n\nIHR NUTZEN \nIm Seminar machen Sie sich anhand von Praxisbeispielen mit der Systematik bedarfsgerechter Dienstplanstrukturen vertraut. Darüber hinaus lernen Sie die für die Dienstplanung relevanten Rechtsfragen aus den Bereichen Arbeitszeitschutzrecht\, Vergütung und Mitbestimmung mit zahlreichen Praxistipps kennen.
URL:https://arbeitszeitkanzlei.de/event/gestaltung-und-optimierung-von-dienst-und-schichtplaenen-2/
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SUMMARY:Arbeitszeitrecht in der betrieblichen Praxis
DESCRIPTION:2-Tage Intensiv-Seminar\nGrundlagen und aktuelle Entwicklungen\nFlexible Arbeitszeitmodelle tragen erheblich zum Unternehmenserfolg bei. Arbeitgeber können flexibel auf veränderte wirtschaftliche Bedingungen reagieren\, zugleich ist eine ausgewogene Work-Life-Balance in der modernen Arbeitswelt ein wesentlicher Faktor der Gewinnung und Bindung von Arbeitnehmenden. \nIm Seminar lernen Sie die neuesten Entwicklungen und „Knackpunkte“ im Arbeitszeitschutzrecht\, Vergütung und Mitbestimmung kennen. Sie erfahren\, wie Sie Compliance-Risiken vermeiden und rechtssichere Regelungen in Arbeitsvertrag und Betriebsvereinbarungen treffen. Verschaffen Sie sich einen Überblick über den richtigen und rechtssicheren Umgang mit Reisezeiten\, Rufbereitschaft\, Überstundenzuschlägen für Teilzeitbeschäftigte\, Entgeltfortzahlung bei Krankheit und Urlaub\, Zeitkonten und Langzeitkonten\, die Vertretung kurzfristiger Personalausfälle und die pragmatische Umsetzung des neuen Nachweisgesetzes. Unterstützend erhalten Sie zahlreiche Checklisten\, Excel-Tools und Mustertexte für den täglichen Gebrauch. \n\nDie Schwerpunkte Ihrer Weiterbildung\n\nNEU! BAG- und EuGH-Rechtsprechung und Gesetzesentwurf zur verpflichtenden Arbeitszeiterfassung und Überstundenzuschlägen\nUmsetzung attraktiver Arbeitszeitmodelle mit und ohne 4-Tage-Woche (auch im Schichtdienst)\nCompliance-Check Arbeitszeitgesetz\nRechtssichere Vertretung von Ausfallzeiten\nBetriebsvereinbarung und Flexible Arbeitszeit\n\n\n\nDetails zu Ihrer Weiterbildung\n\n\nTag 1 \nArbeitszeitrechtliche Compliance \nDie Grundlagen des Arbeitszeitrechts \n\nArbeitszeitbezogene Regelungen in Arbeitszeitschutzrecht\, Tarifrecht\, Betriebsverfassungsrecht und Arbeitsvertragsrecht\nGestaltungsrahmen für Arbeitszeitmodelle\nVerantwortlichkeit von Führungskräften für die Einhaltung des ArbZG\n\nRegelungen gemäß Arbeitszeitgesetz und EU-Recht \n\nTägliche und wöchentliche Arbeitszeithöchstgrenzen\nMindestruhezeiten und Pausen\nCompliance-Check Rufbereitschaft (mit Excel-Tool)\nNacht-\, Schicht- und Sonntagsarbeit\nNotfälle und außergewöhnliche Fälle (mit Checkliste)\n\nAufsichts- und Dokumentationspflichten des Arbeitgebers \n\nArbeitszeiterfassung gemäß BAG- und EuGH-Rechtsprechung („Stechuhr-Urteil“)\nStand des Gesetzgebungsverfahrens zur Novellierung des ArbZG\nTool: EU-konforme Zeiterfassung für Mitarbeitende in Vertrauensarbeitszeit\nAufsichtspflichten bei „mobiler Arbeit“ (Homeoffice)\nCheckliste für aufsichtsbehördliche Arbeitszeitkontrollen\n\nTag 2 \nBedarfs- und mitarbeitergerechte Arbeitszeitmodelle rechtssicher umsetzen \nBetriebliche Arbeitszeitgestaltung und Gestaltungsempfehlungen für Arbeitszeitmodelle \n\nDie arbeitszeitbezogenen Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats\nPraxisbeispiele der Ausübung von Mitbestimmungsrechten in flexiblen Arbeitszeitmodellen\nBetriebliche Gestaltungsspielräume richtig nutzen: Tipps und Empfehlungen für Arbeitszeitmodelle (u. a. Tagesarbeitszeit\, Schichtdienst\, Zeitkonto)\nChecklisten: Betriebs-/ Dienstvereinbarung flexible Arbeitszeit mit Zeitkonto\n\nArbeitszeitmodelle als Attraktivitätsfaktor: Von der 4-Tage-Woche bis zum Lebensarbeitszeitkonto \n\nZielklärung im Kontext mitarbeiterattraktiver Arbeitszeitmodelle\nUmsetzung der 4-Tage-Woche und Wahlarbeitszeit im Tagesdienst (Gleitzeit) und Schichtbetrieb\nVor- und Nachteile von Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten\nRechtliche Rahmenbedingungen von Langzeitkonten als Wertguthabenmodell\nCheckliste: Betriebs-/Dienstvereinbarung „Langzeitkonto“\n\nArbeitszeit im Arbeitsvertrag richtig gestalten \n\nAnforderungen des novellierten Nachweisgesetzes\nÜberstundenzuschläge auch für Teilzeitkräfte?\nEntgeltfortzahlung bei flexibler Arbeitszeit und „chronischer Mehrarbeit“\nUmrechnung des Urlaubsanspruchs in Schichtmodellen\nCheckliste: Arbeitszeitbezogene Regelungen in Arbeitsverträgen (mit Formulierungsbeispielen)
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SUMMARY:Gestaltung und Optimierung flexibler Schicht-\, Dienst- und Einsatzpläne
DESCRIPTION:2-Tage Intensiv-Seminar\nPraxisseminar: Aufbau flexibler Schichtplansysteme\nSchwankende Auslastungen und eine schwankende Personalbesetzung bedingt durch Urlaub\, Krankheit und Ausfallzeiten führen im Betrieb häufig zu Problemen. Schicht-\, Dienst- und Einsatzpläne geraten dann schnell an ihre Grenzen. Wie kann man hierauf reagieren? Mit dem Einsatz flexibler Schicht-\, Dienst- und Einsatzpläne lassen sich Über- und Unterbesetzungen gezielt vermeiden. Dies ist unerlässlich für eine effiziente Produktion bzw. Leistungserstellung. Durch praktische Übungen und anhand vieler Fallbeispiele lernen Sie die Funktionsweise flexibler Schichtplansysteme kennen\, um Ihr eigenes System gestalten und optimieren zu können. \nDie Schwerpunkte Ihrer Weiterbildung\n\nGesetzliche und tarifvertragliche Rahmenbedingungen der Schicht- und Dienstplangestaltung\nRücksichtnahme des Arbeitgebers auf Nachtschichtuntauglichkeit\nDer richtige Weg zum bedarfsgerechten Schicht-\, Dienst- und Einsatzplan\nErmittlung von Besetzungs- und Personalbedarf\nVon der Konstruktion zur Umsetzung: Schichtplanaufbau\nFlexibilisierung von Schicht- und Dienstplänen\nRegelung in Betriebs- und Dienstvereinbarungen\n\nDetails zu Ihrer Weiterbildung\nTag 1 \nDer richtige Weg zum bedarfsgerechten Schicht-\, Dienst- und Einsatzplan \n\nSchicht-\, Dienst- und Einsatzplan: Gemeinsamkeiten und Unterschiede\nArbeitszeitgesetzliche Rahmenbedingungen\nTarifvertragliche und individualrechtliche Bestimmungen\nIndividualrechtlicher Anspruch nachtdienstuntauglicher Arbeitnehmer auf Einsatz im Tagdienst\n\nErmittlung des Besetzungsbedarfs \n\nGrundlagen der flexiblen Arbeitszeitgestaltung: „Nicht die Gipfel\, die Täler sind das Problem!“\nVon der Anwesenheits- zur Abwesenheitssteuerung\nBestimmung der benötigten Besetzungsbedarfe\nErstellung von tagesbezogenen Besetzungsprofilen\nBerücksichtigung wochen-\, monats- und jahresbezogener Differenzierungen\n\nErmittlung des Personalbedarfs \n\nErmittlung der rechnerischen Wochenbesetzungszeit\nBerechnung des Netto-Personalbedarfs\nBerechnung der zu berücksichtigenden Ausfallzeiten\nBerechnung des Brutto-Personalbedarfs\n\nKonstruktion durchlaufender Schicht- und Grunddienstpläne \n\nDie bei jedem Schichtplan zu berücksichtigenden Parameter („Grundfragen“)\nDefinition der einzelnen Schichtzeiten/-längen\nBestimmung des Schicht-/Dienstplanzyklus\nKonstruktion des Schicht-/Dienstplans\nBerücksichtigung arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse\nVarianten der Vertretung von Ausfallzeiten (Vertretungswoche\, Springersysteme etc.)\nPraxisbeispiele für Schichtpläne vom 1-Schicht- bis zum 6-Schicht-Betrieb\nSchichtmodelle mit 12-Stunden-Schichten\nErarbeitung von Schichtplänen anhand von Beispielen aus dem Teilnehmerkreis\n\nTag 2 \nFlexibilisierung von Schicht- und Dienstplänen \n\nBestimmung des Flexibilitätsbedarfs\nTages-\, wochen- und jahresbezogene Flexibilisierung\nFlexible Handhabung von Dienstplänen\nAn- und Absage von Diensten\nTeambezogene Abwesenheitssteuerung durch „Zeitfenster“\nVerkürzung / Verlängerung von Diensten\nRechtssichere Vertretung kurzfristiger Ausfallzeiten\nMitarbeitergesteuerte Dienstpläne\n\nSteuerung flexibler Schicht- und Dienstpläne mittels Zeitkonten \n\nGestaltungsempfehlungen für Arbeitszeitkonten\nJahresarbeitszeitkonto\nAmpelkonto\nHandhabung von Ausfallzeiten\nAltersgerechte Arbeitszeitgestaltung\nLangzeit- und Lebensarbeitszeitkonto im Schichtbetrieb\n\nRegelung in Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen \n\nMitbestimmungsrechte der Arbeitnehmervertretung (BR/PR/MAV)\nVereinbarung von „Flexi-Spielregeln“\nPraxisbeispiele flexibler Schichtplanregelungen\nVorgehen in Arbeitszeitprojekten
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LOCATION:Mercure Hotel Frankfurt Eschborn Helfmann Park\, Helfmann-Park 1\, Frankfurt am Main - Eschborn\, 65760\, Germany
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SUMMARY:Arbeitszeitrecht in der betrieblichen Praxis
DESCRIPTION:2-Tage Intensiv-Seminar\nGrundlagen und aktuelle Entwicklungen\nDie betrieblichen Arbeitszeitmodelle sind in jüngerer Zeit mehreren neuen Herausforderungen ausgesetzt: der demographischen Entwicklung\, Kapazitätsengpässe aufgrund Fachkräftemangel\, dem Trend zur „mobilen Arbeit“ und höheren Erwartungen der Mitarbeitenden bei der Balance von Arbeitszeit und Freizeit. Auch der neue Gesetzesentwurf des BAG zur Arbeitszeiterfassung bringt wieder Änderungen mit sich. \nIn unserem Seminar erfahren Sie\, welche betrieblichen Regelungen und Arbeitszeitmodelle gesetzlich möglich sind\, welche arbeits- und sozialrechtlichen Rahmenbedingungen bestehen. Sie werden eingehend über Reichweite und Grenzen von Direktions- und Mitbestimmungsrechten informiert und erhalten einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung. Dabei erfahren Sie auch\, welche Aufsichtspflichten der Arbeitgeber im Rahmen von Vertrauensarbeitszeit\, bei mobiler Arbeit und dem Einsatz von Arbeitnehmern auf Dienstreisen hat. \n\nDie Schwerpunkte Ihrer Weiterbildung\n\nNEU! BAG-Gesetzesentwurf zur verpflichtenden Arbeitszeiterfassung\nEinhaltung des ArbZG beim Einsatz mobiler Arbeitsmittel\nNeuregelung des Anspruchs auf befristete Teilzeit\nNeue BAG-Rechtsprechung zur Vergütung von Reisezeiten\nEUGH-Urteil zur Grenze maximal zulässiger Arbeitstage in Folge\nArbeitsbezogene Aufsichtspflichten und Haftung des AG\nRücksichtnahme des Arbeitgebers auf Nachtdienstuntauglichkeit\nRechtskonforme Handhabung von Rufbereitschaft\nMitbestimmungsrechte des Betriebsrats\nDirektionsrecht bei kurzfristigem Personalausfall\nFlexibilisierung der Arbeitszeit\nFreistellungsmodelle mit und ohne Langzeitkonten/Zeitwertkonten\n\n\n\nDetails zu Ihrer Weiterbildung\n\n\nTag 1\nDie Grundlagen des Arbeitszeitrechts\n\nArbeitszeitbezogene Regelung in Arbeitszeitschutzrecht\, Tarifrecht\, Betriebsverfassungsrecht und Arbeitsvertragsrecht\nÜberblick und Grundlagen des Gestaltungsrahmens für Arbeitszeitmodelle\nStrukturmerkmale des Arbeitszeitgesetzes\nArbeitszeitschutzrechtliche Grenzen bei Auslandsdienstreisen\n\nHöchstgrenzen der Arbeitszeit\, Mindestruhezeiten und Pausen gemäß Arbeitszeitgesetz und EU-Recht\n\nBerechnung des „individuellen Werktages“\nBegriff der „Arbeitszeit“ und Grenzfälle (z.B. Umkleidezeit)\nEuGH-Rechtsprechung zu Fahrzeiten im Außendienst mit Home Office\nAktuelles Grundsatz-Urteil des BAG zur Vergütung von Reisezeiten\nAusgleichszeiträume der Höchstarbeitszeit bei flexibler Arbeitszeitverteilung\nNeuregelung des Anspruchs auf befristete Teilzeit\nMindestruhepausen und Mindestruhezeit\nNeues EuGH-Urteil zur Anzahl maximal zulässiger Arbeitstage in Folge\nNeues EuGH-Urteil zur Abgrenzung von Arbeits- und Ruhezeit bei Rufbereitschaft\nZulässige Abweichungen vom ArbZG aufgrund Tarifvertrag\, betrieblicher Regelung oder behördlicher Bewilligung\nSondervorschriften für Nacht- und Schichtarbeitnehmer\nIndividueller Anspruch von nachtdienstuntauglichen Arbeitnehmern auf Einsatz im Tagdienst\nZulässigkeit von 12h-Schicht-Modellen\nZulässige Abweichungen vom Arbeitszeitrecht in Notfällen und außergewöhnlichen Fällen (mit Checkliste)\nHandhabung der Arbeitszeiten von Betriebs- und Personalräten\n\n„Sonntags nie?“ Zulässigkeit fallbezogener und regelmäßiger Sonn- und Feiertagsbeschäftigung\n\nÜberblick zulässiger Tätigkeiten gemäß § 10 ArbZG und sonstiger Bestimmungen\nEinzeltatbestände zulässiger Sonn- und Feiertagsarbeit (z. B. Vermeidung wirtschaftlicher Nachteile\, Sicherung von Arbeitsplätzen)\nEinzelfallbezogene Sonn- und Feiertagsbeschäftigung mit behördlicher Bewilligung\nHandhabung von Ersatzruhetagen für Sonn- und Feiertagsarbeit\n\nAufsichts- und Dokumentationspflichten des Arbeitgebers\, Verantwortlichkeit und Haftung für die Einhaltung des Arbeitszeitschutzes; Rechte der Aufsichtsbehörden\n\nArbeitszeiterfassungspflicht laut neuer BAG-Entscheidung\nAufsichtspflichten des Arbeitgebers bei „mobiler Arbeit“ (Laptop\, Smartphone etc.)\nAbgrenzung von mobiler Arbeit und „Telearbeit“ gemäß Arbeitsstättenverordnung\nAufsichts- und haftungsrechtliche Verantwortlichkeit von Arbeitgeber und Führungskräften\nPrüfungs- und Sanktionspraxis der Aufsichtsbehörden bei Arbeitszeitüberschreitungen\nCheckliste: Aufsichtsbehördliche Prüfung der Einhaltung des ArbZG\n\nTag 2\nRechtsfragen im Kontext betrieblicher Arbeitszeitgestaltung und Gestaltungsempfehlungen für Arbeitszeitmodelle\n\nDie Mitbestimmung des Betriebsrats über Lage und Verteilung der Arbeitszeit sowie Verlängerung der betriebsüblichen Arbeitszeit\nAbgrenzung von mitbestimmungsfreien und mitbestimmungspflichtigen Fragen der Arbeitszeitgestaltung\nReichweite des arbeitszeitbezogenen Auskunftsanspruchs des Betriebsrats\nAusübung von Mitbestimmungsrechten durch Rahmenvereinbarungen über flexible Arbeitszeitmodelle (mit Praxisbeispielen)\n\nFlexibilisierung der Arbeitszeit\n\nWeiterentwicklung klassischer Gleitzeitmodelle\nEmpfehlungen für Servicezeitregelungen\nZeitkontenmodelle für den fortlaufenden Zeitausgleich\nZulässigkeit von Kappungsregelungen bei Zeitkontenmodellen\nArbeitsrechtliche Bewertung privater Arbeitsunterbrechungen (z.B. Raucherpausen)\nFormularmäßige Abgeltung von Mehrarbeit\nBetriebliche „Spielregeln“ für Vertrauensarbeitszeit\nRegelung von Rufbereitschaft und Reisezeiten\nCheckliste: Arbeitszeitbezogene Regelungen in Arbeitsverträgen (mit Formulierungsbeispielen)\n„Flexi-Instrumente“ zur Anpassung von Arbeitszeit an wechselnde Arbeitszeitbedarfe\nDirektionsrecht und Mitbestimmung bei kurzfristiger Flexibilisierung der Arbeitszeit\nRechtssichere Modelle zur Vertretung kurzfristiger Ausfallzeiten\nEntgeltfortzahlung bei flexibler Arbeitszeit und „chronischer Mehrarbeit“\nUmrechnung des Urlaubsanspruchs in Schichtmodellen\nCheckliste: Arbeitszeitbezogene Regelungen in Betriebs-/Dienstvereinbarungen (mit Gestaltungsbeispielen) für Arbeitszeit im flexiblen Tagesdienst („Gleitzeit“) und Schichtdienst\nAuswirkungen des Mindestlohngesetzes auf Zeitkontenmodelle\n\nLangzeitkonten und weitere Modelle zur Individualisierung der Arbeitszeit\n\nAbgrenzung von (fortlaufenden) Zeitkonten und Langzeitkonten (Zeitwertkonten)\nSozialversicherungsrechtliche Arbeitgeberpflichten bei der Führung von Wertguthaben\nMögliche Einlagen und Entnahmen in bzw. von Wertguthabenkonten\nVerzahnung von Langzeitkonten mit den Zeitkonten für den fortlaufenden Zeitausgleich\nCheckliste für Langzeitenkonten-Regelungen\n„Individualisierungs-Bausteine“ in betrieblichen Arbeitszeitmodellen (auch ohne Wertguthaben)\nFaktorisierung von Entgeltbestandteilen (Umwandlung von „Geld in Zeit“)\n„Vertikale Teilzeit“ (Blockteilzeit)\nWahl-Arbeitszeit\nNeues Gesetz zur „Brücken-Teilzeit“\nUmrechnung des Urlaubsanspruchs bei Wechsel der Vertragsarbeitszeit
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DESCRIPTION:Seminar für Fachkräfte in stationären Einrichtungen \nDienst- und Schichtpläne in sozialen Einrichtungen sind häufig von traditionellen „Dienstplanritualen“ der Arbeitszeitgestaltung geprägt\, zum Beispiel: \n\nDie Dauer der täglichen Arbeitszeit orientiert sich an 1/5 der Wochenarbeitszeit – obwohl differenzierte Dienstzeiten oft bedarfs- und mitarbeitergerechter wären.\nDie Abdeckung der für klientengerechte Betreuung besonders wichtigen Wochenendzeiten wird von tradierten Dienstplaneinteilungen („jedes 2. Wochenende frei“) dominiert.\nIn Dienstplänen wird die Vertragsarbeitszeit vollständig verplant – besondere Betreuungsangebote und die Vertretung von Ausfallzeiten sind dann oft nur mit Überstunden zu bewältigen.\nEs fehlt an systematischen Vorkehrungen\, um auf kurzfristige Veränderungen des Betreuungsbedarfs und der Personalverfügbarkeit reagieren zu können.\nTeambesprechungen führen häufig zu kurzen Diensten – ohne Rücksicht auf effektive Regenerationszeiten und gesetzliche Ruhezeitbestimmungen.\n\nINHALTE \n1. Tag \nIn fünf Schritten zum Dienstplan\, der Klient*innen\, Mitarbeitenden sowie dem Budget gerecht wird \n\nErmittlung von Besetzungsbedarf und Personalbedarf mit Hilfe einfacher Excel-Tools (werden zur Verfügung gestellt!)\nErarbeitung von Tagesbesetzungsprofilen; Umsetzung von Standard-Einsatzzeiten\nAbgrenzung von zeitlich variablen Leistungen\nErmittlung des effektiv verfügbaren Arbeitszeit-Budgets und Kalkulation von Ausfallzeiten\nKonstruktion durchlaufender Dienst- oder Schichtpläne; Flexibilisierung\nMöglichkeiten der rechtssicheren Vertretung von Ausfallzeiten\nVerbesserung der Verlässlichkeit von Arbeitszeit und Freizeit\nZeitkontenmodelle und sinnvolle Steuerungsregeln von Zeitkonten\n\n2. Tag \nRechtliche Rahmenbedingungen der Dienst- und Schichtplangestaltung \nArbeitszeitschutzrechtliche Rahmenbedingungen der Dienst- und Schichtplanung beinhalten unter anderem:\n\nHöchstarbeitszeit\, Ruhepausen und Ruhezeit sowie zulässige Abweichungen\nVerlängerung der täglichen Arbeitszeit durch Bereitschaftsdienst (Nachtbereitschaft)\nGestaltung von Ruhepausen in einzeln besetzten Diensten\nGewährung von Mindestruhezeiten bei Rufbereitschaft\nNutzung tarifvertraglicher Abweichungsregelungen auch ohne Tarifbindung\nBegriff des verantwortlichen „Arbeitgebers“ (wer ist im Betrieb verantwortlich?)\nAufsichts- und Dokumentationspflichten\nMögliche Konsequenzen der Nichteinhaltung des Arbeitszeitgesetzes\n\nMITBESTIMMUNGSRECHTLICHE FRAGEN\n\nWelche Mitbestimmungsrechte bei der Dienst- und Schichtplanerstellung gibt es?\nWorauf man bei der Gestaltung von Betriebsvereinbarungen achten sollte (Checkliste)\nMitbestimmungsrechtliche Handhabung von Dienstplanänderungen (insbesondere bei Ausfallvertretung)\n\nVergütungsrechtliche Fragen – Themen unter anderem\n\nWie grenzen sich „Plusstunden“ und „Überstunden“ bzw. „Mehrarbeit“ voneinander ab?\nUrlaub\, Krankheit\, Feiertag: Wie werden Ausfallzeiten in flexiblen Dienst- und Schichtplänen angerechnet?\nRechtssichere Vereinbarung flexibler Arbeitszeiten im Arbeitsvertrag\nAuswirkungen des Mindestlohngesetzes auf flexible Arbeitszeitmodelle\n\nIHR NUTZEN \nIm Seminar machen Sie sich anhand von Praxisbeispielen mit der Systematik bedarfsgerechter Dienstplanstrukturen vertraut. Darüber hinaus lernen Sie die für die Dienstplanung relevanten Rechtsfragen aus den Bereichen Arbeitszeitschutzrecht\, Vergütung und Mitbestimmung mit zahlreichen Praxistipps kennen.
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